Gesunde Ernährung:

Ernährungsberaterin
Ulrike von Essen

Krebs, die Geisel der Menschheit
und die einfache Prophylaxe

Wenn Sie diese Seite anschauen, dann ist dieses Thema für Sie entweder interessant, weil Sie nach einer Schutzmaßnahme suchen, oder Sie wissen aus Ihrem Umfeld von den leidvollen Erfahrungen bereits erkrankter Menschen. Vielleicht gehören Sie auch zu den Menschen die wissen, dass man nicht darauf warten kann, bis eine wirksame Impfung oder ein Medikament gefunden werden, das einen vor dieser tückischen Krankheit schützt. Vielleicht gehören Sie auch zu denen, die kritisch beobachten, was die Schulmedizin als Therapiemöglichkeit zu bieten hat und möchten sich diesem Risiko je an Krebs zu erkranken nicht aussetzen.


Dass dies möglich ist, weiß man schon seit über 80 Jahren. Bereits Albert Schweizer wusste von Volksgruppen, bei denen es keine Fälle von Krebserkrankungen je gab und das ist bis heute so geblieben. Zu diesen Gruppen gehören die Hunzas , die Innuit, die Abchasen, die Hopi-und Navajo-Indianer.

Er vermutete bereits, dass wir auf unseren Tellern nach der Lösung von Krebsschutz sinnvoller suchen müssten, als in teure Medikamente zu investieren. Die Meinung einiger Schulmediziner, dass diese Volksgruppen genetisch geschützt sind, wurde längst widerlegt. Wenn aus diesen Volksgruppen Menschen ausbrachen und unsere "westlichen" Ernährungsgewohnheiten annahmen, erkrankten diese genauso an Krebs, wie wir.

Also wird sich Ihnen die Frage aufdrängen, wieso die Öffentlichkeit noch nie davon gehört hat, wenn die Prophylaxe (oder gar die Heilung) so einfach ist. Glauben Sie mir, sie hört zunehmend davon, seit es das Internet gibt. Die Wahrheit setzt sich immer durch, auch wenn es hundert Jahre dauern sollte. Die Pharmaindustrie wird es auf Dauer nicht verhindern können. Genauso wenig, wie die katholische Kirche verhindern konnte zu glauben, dass die Welt keine Scheibe ist und dafür sogar Menschen auf den Scheiterhaufen dieser Welt verbrannt wurden.

Jährlich sterben allein in Deutschland 200.000 Menschen an Krebs. Etwa 1Million Fachleute arbeiten in der Krebsforschung und der Therapie. Milliarden an Forschungsgeldern werden jährlich ausgegeben, an denen sehr viele Menschen und Maschinerien verdienen.
Wieso hat das noch zu keinem Durchbruch geführt?
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, dass man nichts findet, weil der Ansatz falsch sein könnte?

Könnte es vielleicht sein, dass an der falschen Stelle geforscht wird um die Forschungsgelder weiterhin zu bekommen und die daran hängenden Arbeitsplätze aufrecht zu erhalten? Wissen wir nicht inzwischen zuverlässig aus der Schulmedizin, dass in jedem Körper tausendmal "Krebs" durch die freien Radikale verursacht werden könnte, also es zu den normalen Stoffwechselprozessen dazugehört, aber nicht täglich jeder daran erkrankt? Und Krebs deshalb noch lange nicht "ausbrechen" muss?

Wenn das den Schulmedizinern klar wäre, würden sie Krebs nicht mehr nur als den "Tumor" begreifen, um ihn zu verbrennen, zu vergiften oder auszuschneiden und dann das ganze wieder von Vorne, wenn sich später Metastasen bilden. Wenn sie den Krebs als eine Stoffwechselerkrankung ansehen würden die er ist, wäre sofort klar, wie unlogisch es ist, nur den Tumor zu sehen. Es wäre genauso, als würden sie ein Kind, das an Windpocken erkrankt ist versuchen zu "heilen", indem sie ihm ein paar Pusteln herausschneiden würden und nur weil es daran nicht gestorben ist, weitere entfernen. Es kämen trotzdem immer wieder andere hinzu, bis die Krankheit an sich abgeklungen ist.

Krebs, so haben es die Wissenschaftler längst herausgefunden entsteht durch den Mangel an einer Substanz, die der moderne Mensch aus seiner Ernährung ausgeschlossen hat.   Tatsache ist, dass die Völker, die Vit.B17-haltige Nahrung zu sich nehmen, keinen Krebs kennen.
Vit.B17 oder auch "Laetril" kommt in über 1.200 Pflanzen vor und ist am wirkungsvollsten in bestimmten Samen vorhanden.
Wenn wir also täglich von Krebs bedroht werden, aber nicht immer daran erkranken, stellt sich einem die Frage, wie es zu dem Auslöser kommt. In dem Buch von G. Edward Griffin "Eine Welt ohne Krebs - Die Geschichte des Vit.B17 und seiner Unterdrückung", wird dieses Problem medizinisch genau erklärt.

Krebs entsteht, wenn ein Heilungsprozess im Körper nicht abgeschlossen werden kann. Wenn also an einer Schwachstelle das Immunsystem versagt. Da kommen wir in unserer Ernährung an erster Stelle zu dem Vitalstoffmangel in unseren Lebensmitteln, die dem Immunsystem nur unzureichend zur Verfügung stehen, oder gar nicht. Deshalb kann es Heilungsprozesse nicht abschließen. Erforscht wurde sogar, dass 100.000 Stoffwechselvorgänge von Vitaminen abhängig sind.

Wenn Sie also Ihrer Nahrung wieder die entsprechenden echten, natürlichen Vitamine zufügen, wird das Immunsystem auch wieder besser reagieren können um zB. Heilungsprozesse abzuschließen. Die Krebsgefahr lässt sich noch effektiver bannen, indem Sie vorbeugend zu allen anderen Vitalstoffen regelmäßig, also täglich, Vit.B17 Ihrer Nahrung zusetzen. Das ist einfach, schmeckt recht gut, ist preiswert, völlig natürlich und damit nicht patentierbar. Man kann also keine Riesengewinne daraus erzielen wie durch teure Chemotherapien, Bestrahlungen und Operationen. Deshalb ist es für die Pharmaindustrie völlig reizlos. Und: es gibt überhaupt keine Nebenwirkungen. Keine Übelkeit, keine Verbrennungen, kein Haarausfall, kein Abmagern bis auf die Knochen und keine Schädigung am gesunden Gewebe.

Ja, Krebs kann man vorbeugen und ihn sogar heilen. Das sind keine Zukunftsaussichten, sondern es geschieht bereits. Krebs ist kein Schicksalsschlag, der den einen trifft und den anderen verschont, Krebs ist eine Stoffwechselerkrankung, vor der man sich schützen kann.
Genaue Vitalstoffprogramme stelle ich für Sie zusammen. Sie sind einfach, unkompliziert und gut mit Ihren Eßgewohnheiten kombinierbar.

Wenn Sie umfassenderes, medizinisches Wissen über Vit.B17 lesen wollen, schauen Sie sich Dr. Andreas Puttichs Internetseite Pfeil über Laetril an: Dort finden Sie Erfahrungsberichte, Prävention, Therapie und Wirksamkeit zu diesem Thema.

Ulrike von Essen Ernährungsberaterin
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